Unsere Angebote für Eltern | Coaching statt Ernährungsberatung

DIE CONFIDIMUS-COMMUNITY –

eine exklusive Facebook-Gruppe für alle Eltern, die keine Zuckerfrei-Eltern (mehr) sein wollen.

Sie erhalten jede Woche Input zu einem neuen Wochenthema, praxisnahe Tipps und Rezeptideen und wir unterstützen Sie individuell im Rahmen eines wöchentlichen Live-Calls. In der confidimus-community tauschen Sie sich mit gleichgesinnten Eltern aus und lernen, mehr Vertrauen in Ihr Kind zu entwickeln, um Essstörungen vorzubeugen. Ihr Familienleben profitiert von mehr Freude und Gelassenheit am Esstisch.

Und für alle, die den virtuellen Raum gerne mal verlassen: Unsere confidimus-Partnerinnen organisieren für community-Mitglieder auch Treffen vor Ort.

Preis:

29.- Euro monatlich (jederzeit kündbar)

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DIE  CONFIDIMUS-FOKUS-COACHINGS –

für alle Eltern, die eine konkrete Herausforderung haben und sich individuelle Lösungsansätze wünschen. Wir bieten die Einzelcoachings zu drei verschiedenen Themen an:

  • Zuckerangst Wir erklären, warum sie unbegründet ist und wie Kinder einen selbstbestimmten Umgang mit Zucker erlernen.
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  • Gesundheitsfokus Sie erfahren, warum er sich negativ auf das Essverhalten eines Kindes auswirkt und wie Sie sich als Familie davon lösen können.
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  • Emotionales Essen Sie erfahren, wie Sie Ihr Kind auf liebevolle Weise vor emotionalem Essen schützen
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Jedes Modul besteht aus einer kurzen theoretischen Einführung, wir erarbeiten individuelle Lösungsansätze für Ihre Familie und Sie stellen zum Abschluss Ihre Fragen.

Preis:

129.- Euro / 90 Minuten

Für Sie ist ein ganz anderes Thema wichtig?

Gerne gestalten wir das Einzelcoaching nach Ihren wünschen. Sprechen Sie uns einfach an!

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DER CONFIDIMUS-ONLINE-KURS –

für alle Eltern, denen es schwerfällt, die Ernährungsgewohnheiten Ihres Kindes anzunehmen und die im Austausch mit anderen Eltern ein unbeschwertes Essverhalten in ihren Familien verankern möchten.

Sie erhalten sechs Live-Kurseinheiten im virtuellen Raum mit maximal sechs Teilnehmern. Nach einer ausführlichen Einführung zum Thema Körperintelligenz arbeiten Sie Schritt für Schritt an einer vertrauensvollen Haltung am Esstisch: Mithilfe verschiedenster Coaching-Tools sprechen wir über Glaubenssätze und Essensregeln, über Ängste und den Druck der Leistungsgesellschaft. Auch emotionales Essen ist ein Thema. Jede Woche gibt es Arbeitsblätter und eine Challenge bis zur nächsten Kurseinheit. Natürlich bietet jede Kurseinheit ausreichend Raum für Fragen.

Preis:

169.- Euro / 6 Kurseinheiten à 90 Minuten

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DAS CONFIDIMUS-COACHING-PAKET –

für alle Eltern, die einen hohen Leidensdruck empfinden und die sich ein individuelles 1:1-Coaching und eine intensive Betreuung über mehrere Wochen wünschen.

Wir analysieren Ihre Familiensituation und erstellen einen auf Sie zugeschnittenen Coaching-Fahrplan. Im Rahmen einer 2-stündigen Coaching-Sitzung erläutern wir Ihnen unseren Ansatz und beantworten all Ihre Fragen. Im Anschluss finden drei weitere Coaching-Sitzungen (je 60 bis 90 Minuten) statt: Wir erarbeiten gemeinsam individuelle Lösungswege für Ihre konkrete Familiensituation – und begleiten Sie Schritt für Schritt bei der Umsetzung. Im gesamten Coaching-Prozess stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

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Frische und abwechslungsreiche Speisen waren mir schon immer sehr wichtig. Mein erstes Kind probiert fast alles, bei meinem zweiten Kind hat meine Vorbildrolle nicht gewirkt, da es in Sachen Geschmack und Optik des Essens sehr empfindlich ist. Durch Katharinas Kurs bin ich im Umgang mit meinem Sohn gelassener geworden und vertraue darauf, dass er zu dem für ihn richtigen Zeitpunkt neue Nahrungsmittel ausprobiert. Seitdem sind unsere Mahlzeiten entspannter und ich übe keinen Druck mehr auf ihn aus, alles unbedingt probieren zu müssen.

- Sandra aus Konstanz

Der Kurs hat mir die Lockerheit gegeben, die Ernährungsvorlieben und Ernährungsweisen meiner Kinder so zu akzeptieren wie sie sind. Das entspannt das Essen und schenkt allen Vertrauen und Gelassenheit. Danke!

- Alex aus Tägerwilen

Der Kurs hat mir eine entspannte Einstellung zum Familienessen vermittelt. Ich kann die Mahlzeiten wieder richtig genießen, weil ich mir nicht mehr ständig Gedanken machen muss, dass jeder am Tisch genug und vor allem ausgewogen isst. Auch mein Blick auf Süßigkeiten und vermeintlich ungesunde Lebensmittel hat sich verändert. Es ist sehr spannend, mit dem Hintergrundwissen des Kurses, das Essverhalten der Kinder zu beobachten. Denn sie essen eben nicht nur Schokolade und Chips, wenn man vielfältige Lebensmittel anbietet und diese nicht in „gut“ oder „schlecht“ eingeteilt werden. Ich bin überzeugt, dass der Ansatz von confidimus der einzig Sinnvolle ist, um Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen vorzubeugen. Und um ihnen eine gesunde Einstellung gegenüber dem Essen mit auf den Weg zu geben.

- Claudi aus Konstanz

In entspannter Atmosphäre tut dieser Kurs einfach gut. Er hilft das große Regelwerk in Bezug auf die kindliche Ernährung zunächst genauer zu beleuchten und reduziert dann diese hohe Komplexität durch den Leitfaden der Erkenntnisse des intuitiven Essens. Eigentlich einfach, aber trotzdem oder deswegen gut. So können wir entspannter und aufmerksamer mit den täglichen Herausforderungen rund um das Thema Essen umgehen.

- Julia aus Konstanz

Es war eine super nette Gruppe Gleichgesinnter mit ähnlich großen und kleinen Problemen rund ums Essen. Und eine sehr sympathische, motivierte Kursleiterin. Da sie selbst drei Jungs hat, waren vor allem ihre konkreten Beispiele aus dem Familienalltag sehr authentisch. Und was soll ich sagen? Der Kurs hat mich tatsächlich wesentlich entspannter gemacht, was das Essen in der Familie anbelangt. Und es ist eigentlich mehr als einfach. Das Motto: Vertrau mir, Mama – ich esse schon das, was mit guttut. Und das, was so banal klingt, ist eigentlich schon der Schlüssel zum entspannten Essen in der Familie. Danke für diese Erkenntnis! Und es stehen nachmittags jetzt tatsächlich öfter Schälchen mit Gemüse-Sticks neben den Keksen. Und meistens ist Ersteres schneller geleert …

- Beatrix aus Konstanz

Welche Chancen bietet Ihnen confidimus?

  • Als Eltern sehen Sie Ihr Kind im Selbstvertrauen und mit emotionaler Stabilität aufwachsen.

  • Sie sind in der Lage, emotional bedingtem Übergewicht und Essstörungen vorzubeugen.

  • Sie vermitteln Ihrem Kind ein natürliches und ungezwungenes Körpergefühl.

  • Sie schaffen es, Ängste im Zusammenhang mit dem Thema Ernährung abzulegen sowie hinderliche Glaubenssätze zu hinterfragen und umzukehren.

  • Sie lernen, gelassen und individuell auf die Ernährungsgewohnheiten Ihres Kindes einzugehen.

  • Sie lernen, Ihre neue Haltung empathisch gegenüber Dritten zu vertreten.

  • Ernährungsregeln und Verbote gehören der Vergangenheit an. Trotzdem essen die Kinder ausgewogen.

  • Anders als bei einer Ernährungsberatung profitiert das Familienleben bei einem confidimus-Coaching von einem neuen Fokus, der das körperliche und seelische Gleichgewicht von Kindern berücksichtigt. Das oft problembehaftete Thema Ernährung wird gelassen und entspannt angesehen.

FAQ

Wir arbeiten in drei Schritten. Am Anfang steht die Wissensvermittlung. Sie lernen unseren Ansatz kennen und wir vermitteln Ihnen stichhaltige Gründe für die Sinnhaftigkeit. Danach analysieren wir Ihre spezielle Situation in der Familie (Ernährung, Gewicht Ihrer Kinder etc.) und geben Ihnen Hinweise, wodurch die Körperintelligenz Ihres Kindes unter Umständen eingeschränkt wird. Im dritten Schritt folgen Übungen, die gezielt die Körperintelligenz fördern, sowie Handlungsempfehlungen, die Sie in Ihrer Familie erproben und umsetzen können. Mit dem Ziel, nachhaltige Effekte in Ihrer Familie zu erzielen. Für starke, sich selbst vertrauende Kinder.

Im Coaching arbeiten wir 1:1 in Ihrer Familie und können Ihre Situation sehr präzise analysieren. Wir alle haben tief verankerte Muster, die wir tausendfach durchlaufen haben und die sich daher nicht von einem auf den anderen Tag umkehren lassen. Hier setzt das Coaching an. Wir unterstützen Sie mit gezielten Coaching-Tools über einen längeren Zeitraum und damit sehr individuell, um bei Ihnen und Ihrem Kind eine nachhaltige Verhaltensänderung mit positiven Effekten zu erzielen – ganz gleich, ob es um die Ernährung im Allgemeinen oder das Gewicht im Speziellen geht.

Gerade durch die Missachtung der natürlichen Körpersignale kann es passieren, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, Nährstoffe optimal aufzunehmen. Wenn beispielsweise ein Kind angehalten wird, Vollkornprodukte zu essen, obwohl es die darin enthaltenen Gerbstoffe nicht verträgt, wird der Darm dadurch geschädigt. Kann das Kind jedoch frei nach Bekömmlichkeit entscheiden, wird es eine für sich individuell gesunde Ernährung wählen. Wenn ein Kind zwischen vielfältigen Nahrungsmitteln frei entscheiden darf, wird sein Körper ihm klar signalisieren, was wann benötigt wird. Unabhängig vom Gewicht gibt es keinen Grund, etwas zu essen, wenn man keinen Appetit darauf verspürt. Im Gegenteil: Signalisiert der Körper Unlust, können Sie als Eltern davon ausgehen, dass es hierfür triftige Gründe gibt.

Ernährungsregeln und Diäten führen dazu, dass die natürlichen Körpersignale missachtet werden und Kinder somit nicht die Chance bekommen, die für sich gesündeste Wahl zu treffen. Wenn bestimmte Lebensmittel mit Verboten belegt werden, suggeriert dies den Kindern zusätzlich, dass sie selbst nicht kompetent sind, die für sie richtigen Entscheidungen zu treffen. Oft fühlen sich Kinder dann unter Druck gesetzt und haben das Gefühl, in puncto gesunder Ernährung machtlos gegenüber den Eltern zu sein. Die Folge: Sie passen sich an – oder sie rebellieren.

Diese Sorge ist nachvollziehbar, aber oft unbegründet. Wenn ein Kind aus einer vielfältigen Auswahl frei wählen kann, wird es sich langfristig ausgewogen ernähren und dafür sorgen, dass es alle notwendigen Nährstoffe erhält. Häufig liegen aber andere Defizite vor, zum Beispiel Verzichthunger oder emotionale Gründe. Kinder kompensieren seelische Bedürfnisse wie Geborgenheit oft mit Süßigkeiten, was zu Übergewicht und einem erhöhten BMI führen kann. Wenn Ihr Kind also tatsächlich langfristig nur zu süßen Lebensmitteln greift, können wir Ihnen helfen, die Gründe hierfür näher zu beleuchten.

Wir haben hierzu eine gegenteilige Haltung. Wir glauben, dass gerade dann die Wertschätzung für Lebensmittel verloren geht, wenn man sie unter Zwang oder im Rahmen einer Diät mit einem festen Diätplan essen muss. Wir wünschen uns für Kinder, dass sie Lebensmittel als etwas Wunderbares, Bekömmliches, Schmackhaftes kennenlernen. Gerade dann können sie auch Wertschätzung dafür entwickeln und wahrnehmen.

Dass Kinder etwas übrig lassen dürfen, bedeutet zusätzlich nicht, dass vermehrt Essen weggeworfen werden sollte. Reste lassen sich in der Regel wunderbar im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag essen. Häufig machen Reste des Vortages das Abendessen sogar noch bunter und vielfältiger.

Nein, denn wenn alle Lebensmittel den gleichen Stellenwert haben und Sie Vielfalt anbieten, wird Ihr Kind sich ausgewogen ernähren. Studien zeigen sogar einen gegenteiligen Effekt. Bei großem Fokus auf die Frage, was gesund und was ungesund ist, verknüpfen Kinder gesund oft mit „schmeckt mir sowieso nicht“. Das heißt, es wird ein gegenteiliger Effekt erzielt. Selbst stark verarbeitete Lebensmittel können bei einer guten Körperwahrnehmung die Körperintelligenz nicht überlisten. Wenn beispielsweise durch Geschmacksverstärker schmackhafte Produkte kreiert werden, die Kinder im ersten Moment lecker finden, stellen sie später möglicherweise fest, dass sie ihnen nicht gut bekommen. Diese Erfahrung prägt das Kind viel stärker als ein striktes Verbot, das tendenziell eher Übergewicht bei Kindern begünstigt.

Jedes Kind is(s)t anders. Wenn Ihrem Kind Gemüse gut bekommt und es dies mit Genuss isst, können Sie davon ausgehen, dass es für Ihr Kind auch gesund ist – und dass es mit Freude Nachschlag verlangen wird. Wenn Ihr Kind aber bestimmte Gemüsesorten ablehnt, gibt es keinen Grund, es Ihrem Kind „aufzuzwingen“. Denn sein Körper lehnt es intuitiv ab, die Körperintelligenz funktioniert – bei einem strikten Diätplan zum Abnehmen beispielsweise würde Kindern diese Freiheit und Chance genommen. Ein Beispiel: Spinat, rote Beete und auch Rhabarber enthalten Oxalsäure. Diese kann den Zahnschmelz angreifen, Nierensteine fördern und die Blutgerinnung stören. Ablehnung ist also ein klares Körpersignal, kein Trotz.